Montag, 16.07.2018 14:00 Uhr

Sex ist natürliche Bioelektrizität

Verantwortlicher Autor: Bruno Würtenberger Schweiz, 06.08.2017, 19:27 Uhr
Presse-Ressort von: Bruno Würtenberger Bericht 6489x gelesen

Schweiz [ENA] Sex ist Energie, das weißt Du. Und genau so, wie die Menschen sich früher vor Elektrizität fürchteten, haben sie es – auf Grund der Irrlehren von Gurus, Lehrer, Eltern, Religionen, Heiligen und Propheten- auch in Bezug auf die wohl grundlegendste Form von Lebensenergie, der Sexualität. Tja, Elektrizität kann man fürchten und sie niemals beherrschen lernen. Nur, was Du nicht beherrscht, beherrscht bald Dich.

So verhält es sich auch mit dem Sex. Beherrsche ihn oder er beherrscht Dich! Was man nicht kennt, fürchtet man. Was man fürchtet, verurteilt man und was man verurteilt, dessen kann man nicht Meister werden! Elektrizität ist nichts Neues, sie war schon immer da. Sex ebenfalls. Sex ist so natürlich wie ein Blitz, Feuer, Hunger, Durst, Tag oder Nacht. Du kannst die Nacht, die Finsternis fürchten, sie mit Monster und Teufel füttern oder sie dazu verwenden, den Mond, die wundervollen Sterne und Planeten zu bewundern.

Sex ist nicht unbedingt gleichbedeutend mit Liebe Sex kann Liebe sein, muss es aber nicht und umgekehrt. Liebe ist nicht etwas, was man machen kann. Sie ist ja unentwegt vorhanden. Sie ist bereits da. Und genauso, wie die herrliche Statue einem Steinblock bereits innewohnt und vom Künstler nur noch blossgelegt werden muss, ist es auch mit der Liebe im Sex. Der Sex entspricht dem unbehauenen Stein. Wird dieser „Stein“ nicht behauen, lässt sich mit Sex zwar Kinder zeugen, aber keine Liebe machen. Auch Sex muss zur Meditation werden zumindest dann, wenn daraus ein neues „Du“ geboren werden soll. Wohl kannst Du Sex ohne Liebe praktizieren und Liebe ohne Sex.

Verbindest Du Sex jedoch mit Liebe ermöglicht es nicht bloss die Betrug eines Kindes, sondern die Transformation Deiner Selbst, Deine eigene Wiedergeburt! Im Sex geht es um Bewusstheit, nicht um Sünde! Selten ist der Mensch so „bewusst“, präsent und augenblicklich wie im Moment des sexuellen Spiels. Ziel des Lebens ist es: präsent, bewusst zu sein. Somit ist auch Sex ein göttliches Spiel. Dieses Spiel wird jedoch dann „sündhaft“, wenn es ohne Bewusstheit gespielt wird. Unbewusstheit und Nicht-Präsenz ist das einzig Sündhafte sowohl im Sex, wie auch im Leben sonst.

Das einzig verteufelte an diesem göttlichen Spiel der Sexualität ist, dass alle die Religionen, Meister, Gurus, Lehrer, Propheten und sonstige Moralprediger es fürchten und immer gefürchtet haben und es aus dieser Angst und aus ihrem Unverständnis heraus, verteufelt haben. Je bewusster Du bist, desto mehr verschwindet alles Unwichtige. Seinen Höhenpunkt findet dies im Höhepunkt, wo alles, selbst jeder Gedanke sich auflöst und den Augenblicklichen weicht. Selbst Dein Spielgefährte verschwindet, Verschmelzung geschieht, Ihr werdet Eins und das Einzige was übrig bleibt bist Du. Du als Dein Selbst, Du und Deine Bewusstheit.

• Warum ist reines Sein gleichbedeutend mit Leere? Reines Sein, reine Bewusstheit ist frei vom Ich und frei von jeglichen Gedanken. Du bist, in diesem Sinne, leer. Und in dieser Leere verschwindest letztlich sogar Du selbst. Das Wunder geschieht, wenn Du Dich selbst auflöst, denn damit lösen sich sämtliche Hindernisse welche die Ausbreitung der Quelle in Dir bislang verunmöglichten, auf. Gott, oder was Du als solchen bezeichnest, beginnt Dich zu erfüllen. In dem Masse also, wie Du leer wirst, wirst Du zu Gott. Während dieser Leere breitet sich in Dir die wahre Fülle aus. In dem Moment also, wo Du selbst zum Nichts wirst, bist Du Alles.

Wenn also kein Gedanke, kein Wunsch, keine Angst und keinerlei Bewertung oder Idee mehr vorhanden sind und die totale Stille in Dir eingekehrt ist, nichts mehr den unendlichen, pulsierenden Ozean des Seins trübt, dann ist der Raum wieder freigelegt in dem sich das wahre Leben, die wahre Präsenz und die reine Bewusstheit auszureiten vermag. Jetzt lebst Du! Jetzt gilt es nur noch; dem Sein vollends zu vertrauen und sich ganz einfach dem hinzugeben was Ist.

Eifersucht und Liebe – unmöglich Du magst glauben, dass Eifersucht ein Teil von Liebe ist, aber das stimmt nicht. Eifersucht und Liebe treten niemals gemeinsam auf. Es scheint Dir bloss so, weil Du bisher noch nie geliebt hast. Eifersucht ist in der Tat bloss eine Begleiterscheinung von Sex. Sobald Sexualität und Körperlichkeit auftauchen, tritt Eifersucht zu Tage. Eifersucht ist demnach das untrügliche Zeichen dafür, dass Du nicht liebst. Auch wenn es immer gegenteilig gesagt wird es scheint bloss so zu sein, untersuche es am besten einfach selber. Du wirst sehen, dass der Schein trügt.

Wenn man in Liebe ist, dann ist da keine Furcht vor Verlust. Da eine sexuelle Verbindung jedoch keine Liebe ist, keine wahre Beziehung ist in ihr auch keine wahre Sicherheit zu finden. Bis anhin hörtest Du mich ja ständig sagen, dass es keinerlei Sicherheiten im Leben gäbe. Das stimmt auch, aber es gibt einige wenige Ausnahmen. So zum Bsp. Die Sicherheit der Ungewissheit oder die Gewissheit der Unsicherheit und: die Liebe. Liebe kann Sexualität beinhalten wohingegen die reine Sexualität Eifersucht beinhaltet.

Wenn Sex also Eifersucht beinhaltet und der Mensch braucht Sex, er will in nicht aufgeben, aber er möchte frei von Eifersucht sein. Wie ist das zu schaffen? Indem Du aufhörst den Sex mit Liebe zu tarnen und ihn statt dessen in Liebe verwandelst. Transformiere also Sex in Liebe und die Eifersucht verschwindet. Ja, wenn Du einen Menschen wahrhaftig liebst, dann hast Du Sicherheit. Und sollte dieser Mensch dann doch eines Tages von Dir gehen, so kannst Du ihn doch ungetrübt weiter lieben. Nichts hindert Dich daran es sei denn, Du selbst. (Osho beschrieb es sehr treffend mal so:

„Eifersucht ist nichts Primäre. Sie ist Sekundär, sie ist ein sekundärer Bestandteil des Sex. Jedes Mal, wenn in Dir ein sexueller Drang herrscht, ein Deinem Sein etwas Sexuelles passiert, jedes Mal, wenn Du Dich sexuell zu jemanden hingezogen und mit ihm oder ihr sexuell verbunden fühlst, stellt sich Eifersucht ein, weil Du nicht verliebt bist. Bist Du verliebt, stellt sich niemals Eifersucht ein. Versuche, Dir das Ganze klar zu machen. Jedes Mal wenn Du sexuell verbunden, liiert bist, hast Du Angst, denn Sex ist eigentlich keine Beziehung, er ist eine Ausnutzung.

Hängst Du sexuell an einer Frau oder einem Mann, dann hast Du immer Angst, diese Frau könnte womöglich zu jemand anderem gehen, dieser Mann könnte womöglich zu jemand anderen überwechseln. Es gibt da eigentlich keine Beziehung, es ist bloss ein gegenseitiges Ausnutzen. Ihr nutzt einander aus, aber Ihr liebt nicht, und das weißt Ihr, folglich habt Ihr Angst. Diese Angst wird zu Eifersucht, deshalb lässt Du möglicherweise bestimmte Dinge nicht zu, Du wirst auf der Hut sein; Du wirst alle Sicherheitsmassnahmen treffen und so kann denn dieser Mann (diese Frau) keine andere Frau (anderer Mann) anschauen. Selbst wenn er nur schaut, ist das schon ein Gefahrensignal.

Dieser Mann soll mit keiner anderen Frau reden, den reden wird zu leidenschaftlicher Zuneigung führen, und Du befürchtest, dass er womöglich weggeht. Also wirst Du sämtliche Pfade, sämtliche Wege absperren, auf denen dieser Mann zu einer anderen Frau zu einem andren Mann gehen könnte; Du wirst sämtliche Wege, sämtliche Ausgänge versperren. Aber dann tritt ein Problem auf. Wenn sämtliche Ausgänge versperrt sind, wird der Mann leblos, wird die Frau leblos, eine gefangene, versklavte Person – und Du kannst keine leblose Sache lieben. Du kannst niemanden lieben, der nicht frei ist, denn die Liebe ist nur schön, wenn sie freiwillig geschenkt wird, wenn sie nicht genommen und gefordert und erzwungen wird.

Erst triffst Du Sicherheitsvorkehrungen, dann wird die andere Person leblos… Eine Geliebte mag ja ein Mensch sein, eine Ehefrau wird zu einem Gegenstand; ein Geliebter mag ja ein Mensch sein, ein Ehemann wird zu einem Gegenstand, den man behüten, besitzen, überwachen muss. Aber je stärker Du überwachst, desto strikter tätest Du dabei, denn die Freiheit geht verlören.“

Es wäre also sinnvoller anstatt jemand von dem man sagt: Das ist meine Freundin, meine Frau oder mein Mann, mein Freund, jemand an seiner Seite zu haben, von dem man sagen kann: Das ist meine Geliebte, mein Geliebter. Denn ein Geliebter ist immer frei und somit immer lebendig. Eine Ehefrau oder ein Ehemann ist Besitztum, eine Freundin oder ein Freund ist jemand den Du magst, aber eine Geliebte, ein Geliebter ist jemand den Du liebst. Ich bin übrigens in keinster Weise gegen die Institution Ehe, aber ich befürworte sie nur für spirituell gereifte Menschen welche die Idee der gemeinsamen Tiefe und wahrer Treue in ihrer Gesamtheit erfassen können.

Freier Sex und Masslosigkeit Manche Menschen mögen Bedenken an meinem Konzept freier Liebe und freiem Sex anmelden. Das verstehe ich. Man bedenke aber, dass ich hier nicht um Durchschnittsmenschen spreche, sondern zu bereits reiferen Seelen wie Du es bist. Wenn Sex also genau so ein natürliches Bedürfnis ist wie Essen, Trinken und Schlafen, wieso dann befürchten, dass e in Sachen Sex plötzlich ausarten sollte? Du bist doch auch frei zu essen, trinken und schlafen wann, wie oft und solange Du willst…

Betreibst Du deswegen Völlerei? Trunksucht? Dauerschlaf? Eben! Und selbst wenn Deine über Jahrzehnte unterdrückte Sexualität in ersten Moment ein wenig überbetont zum Vorschein käme, ich zweifle nicht daran, dass sich diese schon bald auf ein verträgliches Mass einpendeln wird. Du wirst mit der Zeit sogar feststellen, dass Dein Drang und Deine Lust nach Sex zu verblassen beginnen. Ja, die sexuelle Quantität weicht mehr und mehr der Qualität. Dein bislang körperlicher Orgasmus wicht mehr und mehr dem seelischen Höhepunkt. Je tiefer Du den andern berührst und je tiefer Du Dich auch berühren lässt, desto näher kommst Du Dir selbst.

Der “freie Sex“ ist letztlich also dazu gedacht, Deine Sexualität zu verwandeln und nicht dazu, in Perversion abzugleichten. Dazu, Dir selbst näher zu kommen und nicht um sexuelle Trophäen zu sammeln. Es ist bloss ein anderer Weg zum Ziel. Anders als die bisher propagierten Unterdrückungsvarianten welche letztlich eben zu jenen Perversionen führten, wie sie heutzutage überall anzutreffen sind. Diese alten, untauglichen Methoden nenne ich: Massloses Masshalten. (Ps. Ich habe es versucht, es funktioniert nicht.)

Eifersucht ist nicht zu unterschätzen Selbst heut noch gibt es Menschen die sagen, dass ein bisschen Eifersucht zur Liebe dazu gehört und zudem die Liebe zwischen zwei Menschen beweist. Was für ein Schwachsinn! Es beginnt immer mit „ein bisschen“, ein bisschen beobachten mit wenn der andere spricht, ein bisschen kucken wohin der andere schaut, ein bisschen die Post vorsortieren, ein bisschen telefonieren zum ein bisschen abzuchecken, ein bisschen die Absender von SMS und E-Mail im Auge haben, ein bisschen in die Taschen kucken, ein bisschen die Freunde ausfragen, ein bisschen dies…ein bisschen das…ist ja nicht weiter schlimm oder?

Weit gefehlt mein Freund, weit, sehr weit gefehlt! Dies alles würde erst der Anfang sein… Lass uns einen kurzen Zeitsprung machen und sehen, wie gefährlich diese Angelegenheit tatsächlich ist… Im besten Falle geht die Beziehung bald auseinander. Im schlechteren Falle werdet Ihr Euch über Jahre zermürben, anschreien und schlagen. Im schlimmsten Falle aber, sorgt Ihr für Schlagzeilen. Und diese sehen dann wie folgt aus: Freund zündete unterleib der Freundin an. Frau bringt ihre Kinder im Schlaf um und richtet sich selbst. Ehemann erschlägt vermeintlichen Liebhaber seiner Ex-Frau. Ehefrau schneidet Mann den Penis ab und verfüttert ihn ihrem Hund. Mann löscht seine Familie aus, Eifersucht. Frau schüttet Ehemann Säure ins Gesicht.

Getrennt lebender Ehemann vergast seine drei Kinder im Auto. Frau vergiftet Freund mit Rattengift im Essen. Frau entstellt Nebenbuhlerin. Etc. Und nun sag mir bitte einer, was davon „gesund“ sein soll? Eifersucht gehört mitunter zu den häufigsten Tatgründen zwischenmenschlicher Verbrechen! Alle rechtfertigen es damit, dass sie sagen, sie hätten es aus enttäuschter Liebe getan (…) Falsch! Sie taten es bloss aus enttäuschter Habgier! Sie wollten besitzen, mehr nicht. Das einzige aber, was sei jemals besassen war: Angst. Und anstatt ihre Ängste rechtzeitig in Angriff zu nehmen zogen sie es vor, direkt ins Unglück zu steuern. Tja, wie ich schon sagte: Eifersucht ist nicht zu unterschätzen.

Sex ohne Treue ist kein Genuss! So etwas erwartest Du wohl kaum von mir zu hören, oder? Aber was weißt Du schon von Treue? Nicht Fremd zu gehen? ) Das hat doch gar nichts mit Treue zu tun. Seit die religiösen Führer und Moralapostel damit begannen den nackten, natürlichen Körper des Menschen zu verurteilen und zu verhüllen, wollen ihn plötzlich alle nackt sehen. Irgendwann sind nackte Körper so rar geworden, dass die Menschen nicht mehr wussten, wie er aussieht. Sie kannten meist nur noch ihren eigenen und den fingen sie an immer stärker zu bewerten und, zu verhüllen. Bald wurde der Körper so inexistent, dass sie sich nur noch im ihre Gesicht und Ihre Hände kümmerten.

Diese blieben in der Folge dann auch schön, doch der Rest entartete immer mehr und wurde von Tag zu Tag unförmiger. Nun, da schon lange Zeit keiner mehr einen anderen Körper nackt gesehen hatte, wurden die Menschen, natürlicherweise neugierig. Wieso glaubst Du denn, dass Blumen so schön sind, ein Schmetterling, die Bäume, Tiere, Berge, Hügel und Täler? Weil sie nackt sind und es immer waren! Die wahre Schönheit zeigt sich in der Nacktheit der Dinge. Selbst eine leere Bierdose besitzt mehr Anmut und Schönheit als eine verhüllte Blume. Wahre Schönheit verbirgt sich in dem, wie die Dinge sind, unverhüllt, nackt, authentisch. Erst wenn die Dinge entarten beginnen sie verhüllt schöner zu sein…

Treue hat also nicht im Geringsten etwas mit Nacktheit oder der natürlichen Neugier zu tun. Ist es Treue, wenn man nur noch einen Menschen in seiner Natürlichkeit bewundern darf? Ist es Treue, wenn Du fortan nur noch mit einem Menschen Deine Sexualität erkunden darfst? Natürlich nicht! Aber was weißt Du schon von Treue?! Du schläfst zwar nur mit Deinem Partner/in aber Du denkst dabei an Deine Nachbarin, an den Eisverkäufer um die Ecke oder an jene/n Unbekannte/n aus der Zeitschrift oder dem Film! Ist das Dein Verständnis von Treue? Mein Verständnis von Treue ist: Wenn ich mit meiner Partnerin sexuell – und auch anders – verkehre, meine Gedanken absolut frei von jeglichen fremden Begehren ist.

Da ist kein einziger Gedanke an etwas oder jemanden anderen. Nur ich und sie. Nur wir, auf allen Ebenen, miteinander, füreinander und ineinander ☺ Wahre Treue ist also eher geistiger denn körperlicher Natur. Vorher wird Sex niemals rein und schon gar nicht wahrhaftig und erfüllend sein können. Bis dahin ist und bleibt Sex eine äusserst banale, gefahrlose und uninteressante Angelegenheit. Dies kann von mir aus jeder mit dem und so oft ihr wollte betreiben… es berührt nicht.

Drei und Sechs und das Problem dazwischen Die ganze Menschheit ist sexfixiert. Die einen verhüllen und die anderen entblössen sich. Je nach Kontinent, Religion oder Gesellschaftlichen Normen bewegen sie sich in ihrer Fixierung entweder auf die eine oder andere Seite der Extreme. Beides ist krank und obwohl sie sich so nah sind, bekämpfen sie sich. Die Welt ist ein einzige Sexproblem. Psychologen erforschten, dass Männer ca. alle drei und Frauen alle sechs Minuten an das andrer Geschlecht oder an Sex denken. Puh…da kann ich wohl für einmal nicht mithalten! Es scheint sich also doch um eine grössere Angelegenheit zu handeln… Liegen die Schwierigkeiten womöglich in der Differenz?

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